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Freitag, 21 Juni 2013 21:15

Die deutsche Spring-Mannschaft wurde abgestraft!

geschrieben von  Redaktion
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stellvertretend für die Situation stellvertretend für die Situation Sabine Koepke, RV Eggenstein

Gerade im Turniersport, egal, um welche Disziplin es sich handelt, stellt sich immer wieder die Frage, wie weit kann man seinen Vierbeinern dies zumuten, wann überschreitet der eigene Egoismus die Grenze der Überforderung meines "Team-Kollegen" Pferd. Auf der einen Seite der so hochgehaltene Tierschutz, auf der anderen Seite die kommerziellen Interessen des Veranstalters, der Sponsoren, Pferdebesitzer oder andere Interessensgruppen.

"Vor dem Hintergrund dieses Tierschutz-Gedankens zog am 1. Juni dieses Jahres die deutsche Mannschaft auf dem Springturnier in St. Gallen kurz vor dem Nationenpreis ihren Start zurück. Der Grund: widrige Bodenverhältnisse durch sintflutartigen Regen." Umgehend strafte der Weltreiterverband FEI die deutsche Mannschaft ab.Man kann Otto Becker und der Mannschaft für diese Entscheidung nur gratulieren!
(Quelle: Axel Springer AG 2013)

Der folgende Link gibt in diesem Zusammenhang einen Einblick, dass diese Problematik nicht nur in St. Gallen bestehen kann, sondern auch an anderen Austragungsstätten gegeben sein könnte. Jede Disziplin ist davon betroffen, ob Galopprennen, Distanz-, Western- oder Vielseitigkeitsreiten stehen auch nur stellvertretend hierfür.

Letzte Änderung am Montag, 15 Juli 2013 11:17
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