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In unserer Kategorie "Haltung" haben wir zu diesem Thema eine Empfehlung ausgesprochen. Jetzt hat sich Frau Dr. Anne Becher gemeldet, die sich als Tierärztin besonders mit diesem Thema auseinandersetzt. In den letzten 10 Jahren wurden neue Erkenntnisse auf diesem Gebiet gewonnen, die Frau Dr. Becher in ihrem Blog beschreibt und in Seminaren an Interessierte weitergibt.   


Donnerstag, 14 Mai 2015 00:00

Raufutter Heu

Pferde sind von Natur aus Grasfresser und Meister des Mangels. Sie entziehen der Nahrung noch Energie, wo andere Tiere wahrscheinlich schon verhungern würden. Ein hoch spezialisierter Verdauungsapparat gibt ihnen die Möglichkeit hierzu. Im Gegenzug ist dieser Verdauungsapparat äußerst empfindlich und die häufigste Todesursache bei Pferden ist die „Kolik“.
Mittwoch, 13 Mai 2015 11:53

Wieso Hafer?

Der Organismus des Pferdes ist auf hartes langstieliges nicht zu energiereiches Gras, auf Blätter, Büsche oder Sträucher ausgelegt. Der Magen-Darm-Trakt des Pferdes benötigt aus diesem Grunde eine dauerhafte Nahrungszufuhr, da vom Magen ständig Magensäure produziert wird, die durch die Futteraufnahme gepuffert wird. Gleichzeitig kann das Pferd seine Kauschläge befriedigen.
Pferde haben kein natürliches Sättigungsgefühl, wie wir das als Mensch kennen. Die Unterbrechung des Fressens wird durch den Magendruck und die Befriedigung der Anzahl der nötigen Kauschläge geregelt. Diese wirken sich wiederum positiv auf die Psyche des Tieres aus. Fresspausen von mehr als vier Stunden führen dazu, dass die Magensäure die Magenschleimhaut angreift und es zu Reizungen, Entzündungen und Geschwüren kommen kann. Des Weiteren können Durchfälle und Koliken entstehen.
Dienstag, 04 Februar 2014 13:38

Eine Empfehlung für die Entwurmung

In der heutigen Zeit, in der immer mehr Pferde auf engen Raum gehalten werden, sollte man einiges bei der Entwurmung des Pferdes beachten. In einem früheren Artikel "Parasiten - Kampf gegen mikroskopische Giganten" in dieser Kategorie haben wir bereits auf die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover aufmerksam gemacht, an der man den Kot seines Pferdes auf Parasiten kontrollieren lassen kann. Besonders für ältere Pferde ist dies ratsam, da jede Entwurmung auch den Körper eines Pferdes belastet. In jedem Fall ist ein jährlicher Entwurmungsplan ratsam.

Die Herpesviren versetzen wohl jeden Pferdebesitzer in Angst und Schrecken, doch worauf sollte man achten, wie kann man das Risiko einschränken. Wir haben einen Auszug zu diesem Thema für Euch zusammengestellt, der detailliert nachgelesen werden kann. Erster wichtiger Punkt! Wenn Du selbst Herpes hast, kannst Du Dein Pferd anstecken!
Es gibt verschiedene Herpeserkrankungen bei Pferden.

Stehen Bäume des Berg-Ahorns in der Nähe von Pferdeweiden, sollten die Tierbesitzer besonders in den Monaten September bis November / Dezember die Weiden und ihre Pferde im Auge behalten. Vor einigen Monaten starben wieder unzählige Pferde in Nordrhein-Westfalen, die anscheinend die Samen des Ahorn-Baumes gefressen hatten.
Es ist nicht zu glauben, wenn man sich die Bilder nicht angesehen hat. 16 komplett verwahrloste Pferde!
Sonntag, 14 Juli 2013 18:06

Pferdeleid in Portugal und Spanien!

In der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" vom 14. Juli 2013 von 18.15 Uhr -19.10 Uhr kam ein Bericht über die Lage der Pferde in Spanien und Portugal. Immer mehr Pferde verhungern oder gehen zum Schlachter, da die Besitzer sich ihre Tiere nicht mehr halten können.

Eigentlich eine heimische Pflanze auf unseren Wiesen, haben sich die Rahmenbedingungen zum Positiven für diese Pflanze entwickelt. Das Jakobs-Kreuzkraut bildet etwa 150.000 Samen pro Pflanze aus und hat sich in den letzten Jahren stark ausgeweitet. Besonders für Pferde ist dieses Gewächs hochgiftig. Ist eine Wiese zu sehr mit dieser Pflanze belastet, kann diese für die Heuproduktion nicht mehr verwendet werden.

Dienstag, 18 Juni 2013 14:43

Auch Pferde leiden unter der Hitze

Die hohen Sommertemperaturen können bei den Pferden zu Lustlosigkeit, Sonnenbrand oder Kreislaufprobleme führen. Es sind die gleichen Symptome, wie wir sie als Mensch auch erleben. Genetisch oder altersbedingt, können die Sonnenstrahlen zu den o.g. Problemen bei den Vierbeinern führen.

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